SENIOREN / Wohnen und Leben im Alter

Suchen eine neue Art des Zusammenlebens   „Wohnen und Leben im Alter“

Kein Pflege- oder Altersheim, eventuell ein betreutes Wohnen in der eigene Wohnung und der Wahlmöglichkeit Leistungen in einem Alten- oder Pflegeheim zu buchen zu können. Eine Wohn- oder Hausgemeinschaft oder auch neue Wohnformen wünschen sich die meisten älteren Menschen.

„Es ist klug, sich rechtzeitig damit vertraut zu machen, wie wir älter werden wollen“. (Henning Scherf)


Als Eltern erwachsener Kinder wollen wir diese nicht mit unserem Leben belasten. Wer kennt nicht diese Sandwichsituation – hier unsere Kinder und Enkelkinder, auf der anderen Seite die immer
älter werdenden Eltern, die Unterstützung oder Betreuung brauchen –


Gemeinsam nicht Einsam in einem gemeinschaftlichen Wohnen bei steigender Lebenserwartung. Mit etwas Sicherheit für das kommende Alter, selbstbestimmt, das Miteinander in der Gemeinschaft genießen.

Nun sind wir auf der Suche nach geeigneten Wohnformen um nach Möglichkeit langfristig in der vertrauten Umgebung bleiben zu können. Auch gemeinsame Aktivitäten wie z.B. Wandern, Theater- oder
Kinobesuche, Kochtage, Radfahren etc. lassen sich zusammen gut gestalten und organisieren.


Die Frage, wie möchte ich in Zukunft Älter werden ist nicht einfach. Ich selbst bin auch ständig hin und her gerissen. Um die Richtige Entscheidung zu fällen. Alleine oder dann doch mit ein paar Senioren zusammen in einer Wohnung. Eine eigene abgeschlossene Wohnung in einem Mehrgenerationenhaus, in dem sich jeder einbringt und es noch recht lebhaft zu geht.

Oder in einem kleinen Haus. Nun habe ich mir in Neustadt / Weinstrasse das GDA Wohnstift angesehen und auf diesem Gelände ist eine kleine Bungalowanlage mit 22 Häusern entstanden, die man mieten kann und jederzeit auf das Angebot des GDA zurückgreifen kann, natürlich gegen Aufpreis.


INFO
Das Wohnportal für Senioren die Haus/Wohngemeinschaften suchen oder anbieten.

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1 Antwort

  1. finn sagt:

    Na ja, in Gesellschaft geht es immer doch besser, als alleine. Wenn auch die fachliche Hilfskraft zugängig ist, da kann man die Schmerzen zusammen bekämpfen. Mitgefühl ist dabei am wichtigsten. Gute Überlegungen für meine Nachbarin!

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