65plus101 / Medikationen – Tabletten

27. Dezember 2018
„aut item“

Mit einem Rezept vom Hausarzt, die
benötigte Medikamente aus der Apotheke
abzuholen!

Ein riesiges Problem, wenn man
den Ehemann bitten muss!
Da hängt doch gleich der
gesamte Haussegen schief!!


Ein umständliches, unangenehmes Problem, wenn man
bestimmte Zusätze in den einzelnen Medikamenten nicht verträgt
und immer zwischen Arzt und Apotheke pendeln muss.

Jedes Quartal werden neue Rabattverträge zwischen
Krankenkassen und der Pharmaindustrie
neu ausgehandelt!


Sehr oft muss ich neue Rezepte ausstellen lassen.

Die Apothekerin muss Zeit investieren,
um nach den Inhaltsstoffen zu suchen
und die Arzthelferinnen müssen mehrmals
neue Rezepte ausstellen, oftmals auch
aut idem“ was der Hausarzt in Deidesheim sehr
widerwillig macht.

Des Öfteren kommt noch dazu, das ich neue Medikamente
nach der ersten Einnahme nicht vertrage
und die angefangene Packung entsorgen muss.
Was ein unnötiger Kostenfaktor und der Müllberg 
wird dadurch auch nicht kleiner.


Mir persönlich graust es vor dem Älterwerden,
wenn ich es nicht mehr selbst überblicken kann
und ein anderer für mich die Entscheidung
übernimmt, die für mich passenden Medikamente
zu besorgen.

Da frage ich mich schon welche Politik hier 
gemacht wird. Denn es geht nicht mir alleine so.

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